Sparkasse Köln/Bonn soll Mitarbeiter- und Kundendaten ohne Anonymisierung an externen Berater geschickt haben
Datum:
02.07.2009
Ort:
Köln
Datenherkunft:
Sparkasse Köln/Bonn
Organisation:
Unternehmen
Typ:
Fahrlässigkeit
Betroffene:
Kunden
Anz. Betroffene:
Zahlreiche Beschreibung:
Ein externer Berater sollte das Vertriebssystem der Sparkasse Köln/Bonn optimieren und erhielt zu diesem Zweck 25 Festplatten mit hochsensiblen Mitarbeiter- und Kundendaten. Nach seiner Aussage seien ihm alle Daten sofort und ohne Anonymisierung bereitgestellt worden. Die Sparkasse Köln/Bonn ließ die Vorwürfe über einen Rechtsanwalt dementieren.
Update 03.07.2009: Nach ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass vermutlich ein Honorarstreit zwischen dem Berater und der Sparkasse das Sparkassen-Datenproblem ausgelöst hat.
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