Bayerischer Datenschutzbeauftragter fordert in seinem Tätigkeitsbericht besseren Schutz der Privatsphäre

01.12.2009

Der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Petri hat bei der Vorstellung seines Tätigkeitsberichts im Landtag einen besseren Schutz der Privatsphäre gefordert. Kritisiert hat der Datenschützer unter anderem, dass in Bayern neben der Polizei auch der Verfassungsschutz die Befugnis zur heimlichen Online-Durchsuchung von Computern bekommen hat. Außerdem rief er vor allem junge Internet-Nutzer auf, bei der Herausgabe persönlicher Daten im Internet – etwa in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ – deutlich zurückhaltender zu sein.

heise.de vom 01.12.2009