Nach dem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung wollen Datenschützer nun auch gegen Elena vorgehen
16.03.2010
Nach dem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung wollen Bürgerrechts- und Datenschutzaktivisten vom FoeBuD (Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs) und vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen Elena einlegen. Sie halten die Sammlung der hochsensiblen Daten für rechtswidrig und stützen sich dabei auf das gerade ergangene Urteil zur Vorratsdatenspeicherung. Nun sind die "Elena"-Gegner zuversichtlich, dass die Richter auch die Datensammlung Elena kippen.
