Datenschutz-Verletzung von Google Buzz bringt Obamas Internet-Berater in Erklärungsnot
14.04.2010
Beim Start von Googles umstrittenem Social-Networking-Dienst Buzz machte das Unternehmen versehentlich den Mailverkehr aller Googlemail-Nutzer öffentlich. Auch Andrew McLaughlin, der Internet-Berater von Obama, war davon betroffen. Es stellte sich heraus, dass er offenbar über seinen privaten Mail-Account Offizielles verhandelt hat, auch mit ehemaligen Kollegen - McLaughlin war einst Googles Cheflobbyist. In den USA ist es Regierungs-Mitarbeitern allerdings untersagt, über private Mail-Accounts Offizielles abzuwickeln. Es besteht eine strikte Archivierungs-Pflicht.
